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Bild: Monika Steinmaurer
Pfarre St. Josef von Anfang an
Interviews
21.09.2017
310 mal gelesen

Wir haben einige Leute befragt, die von Anfang an bzw. schon sehr lange dabei sind, was sie zu den 50 Jahren sagen können.

Reinhold Hofer
"Dass auch meine Unterschrift auf der Urkunde der Grundsteinlegung aufscheint, ist für mich eine besondere Ehre."

Ich war in unserer Pfarre von Anfang an aktiv dabei. Als Vorbeter, Kommunionspender, Pfarrgemeinderat, Pfarrblattausträger, KMB-Obmann und als Nikolaus.
Ich finde, als Katholik muss man sich engagieren. Ich habe auch sehr gerne Einkehrtage gehalten, weil mich Pfarrer Grausgruber darum gebeten hat.
Gerne erinnere ich mich an die langen Fronleichnamsprozessionen in den 1970er Jahren.
Der Zusammenhalt in der Pfarre war mir immer ein wichtiges Anliegen. Das Organisieren des Pfarrballs gemeinsam mit Frau Hofinger war immer sehr lustig.
Es freut mich, dass ich die Liste für den pfarrlichen Besuchsdienst, dessen Mitglieder jedes Jahr ca. 350 Personen besuchen, noch immer aktuell halten kann, denn mit dem Computer kann ich immer noch ganz gut umgehen. Obwohl ich seit 2011 auf den Rollstuhl angewiesen bin, geht das noch ganz gut.
Dass auch meine Unterschrift auf der Urkunde der Grundsteinlegung aufscheint, ist für mich eine besondere Ehre. Diese Urkunde ist im Eingangsbereich der Kirche hinter einer Granitplatte eingemauert.

Monika Toifl
"In unserer Pfarre spürt man die Gemeinschaft, das Miteinander, das Wohlgefühl."

1986 ist meine Oma gestorben und ich bin wieder mehr in die Pfarre gekommen. Hedi Hofinger  hat mich angesprochen, ob ich nicht in der Kirche mitsingen möchte. Ja und so hat alles angefangen und dann ist man im Radl drinnen: Tischmutter, Jungscharköchin, kfb-Team, Pfarrgemeinderat und vieles mehr. Das alles hat mir sehr gut getan und meine Handarbeitsrunde, die schon seit Jänner 1996 läuft, macht mir nach wie vor große Freude.
In unserer Pfarre spürt man die Gemeinschaft, das Miteinander, das Wohlgefühl. Hier wird Glaube gelebt und die Tür steht  jedem offen. Wir sind eine moderne Pfarre z.B. für wiederverheiratete Geschiedene. Da ich eine Betroffene bin, weiß ich das sehr zu schätzen und bin Hans Bräuer unendlich dankbar, dass er mir damals, als er noch Pfarrer war,  das Gefühl gab, hier in unserer Kirche willkommen zu sein. 
Was ich gerne anders hätte? Da fällt mir absolut nichts ein. Ich bin sehr zufrieden, so wie es jetzt ist und ich bin sicher, dass noch viel Neues kommt, denn unsere Pfarre hat zum Glück tüchtige junge und junggebliebene Menschen, die immer wieder Ideen einbringen.

Johann Thalinger
"Dr. Johann Grausgruber hat mich in die Pfarre eingebunden und so wurden meine Aufgaben immer mehr."

In der kaufmännischen Berufsschule hatte ich im Religionsunterricht Pfarrer Dr. Johann Grausgruber. Er hat mich in die Pfarre eingebunden und so wurden meine Aufgaben immer mehr. Er war für mich der Architekt der Kirche, in jeder Hinsicht.
Mit Pfarrer Hans Bräuer bin ich gleich gut zurechtgekommen. Ich kann mich noch gut erinnern, wie mich Krenn Resi gefragt hat, was ich vom neuen Pfarrer halte. Ich habe nicht gewusst, dass sie seine Schwester ist.
Insgesamt war ich zehn Jahre lang im Pfarrgemeinderat und habe viele Tätigkeiten übernommen und gerne mitgearbeitet. Es ist einzigartig, dass das Zusammenwirken von Jung und Alt, von Stadtbewohnern und  Landbevölkerung in unserer Pfarre so harmonisch ist.
Auch unser Diakon Andreas Hasibeder ist ein guter Seelsorger.  Es freut mich sehr, dass die Traditionen wie Maiandachten, Fronleichnam usw. so gepflegt werden, dass die Ministranten in ihrer Haltung so vorbildlich sind, dass man sich nach dem Gottesdienst am Kirchenplatz mit Gleichgesinnten austauschen kann u.v.m. .
So wie es ist, gefällt es mir und ich fühle mich in der Pfarre wohl.

Ursula Geiser
"Mein erster Kontakt zur Pfarre St. Josef, an den ich mich bewusst erinnern kann, war meine Erstkommunion."

Mein erster Kontakt zur Pfarre St. Josef, an den ich mich bewusst erinnern kann, war meine Erstkommunion. Nachher in der 3. Klasse durften wir zur Jungschar, da hat mich eine Schulkollegin mitgenommen. Das hat mir gleich getaugt und ab dieser Zeit war ich immer in der Pfarre eingebunden - auch in den fast 30 Jahren, in denen ich nicht in der Pernau gewohnt habe. Ich war dann auch Jungschar- und Jugendleiterin, das war mir sehr wichtig, da es zu meiner Jugendzeit keine Jugendgruppe in der Pfarre gab. Viele ehemals Jugendliche der Jugendgruppe, die Margit Fellner und ich damals leiteten, treffen sich noch immer wöchentlich als Gruppe und organisieren bei jedem Pfarrball das Weinstüberl. Es tut gut sich für unsere Pfarre einzusetzen und mit zu gestalten – ob damals als Jungscharleiterin, im Pfarrgemeinderat oder jetzt im Chor und bei anderen „Amterln“.
Unsere Kirche in ihrer geradlinigen Bauweise ist für mich sehr ansprechend, mir gefällt der hohe ruhige Raum und ich würde gerne die alten verschnörkelten Bilder an der Wand einer anderen Kirche zukommen lassen. Die gemeinsame Feier des Sonntagsgottesdienstes  stärkt, ordnet die Wertigkeiten wieder etwas anders und verbindet mit vielen Freunden.
Die Pfarre ist für mich so ein bisschen wie eine zweite Familie und es freut mich mit zu erleben, dass mein Sohn aufs Pfarrlager mitfährt und begeistert nach Hause kommt…..vielleicht bleibt er – wie ich – mit der Pfarre verbunden?

Max Stadler
"Seit Pfarrer Bräuer die Pfarre übernommen hat, ist alles offener geworden. Es ist viel Gutes durch die Einbindung von Laien entstanden."

Mir ist die Gemeinschaft in unserer Pfarrgemeinde schon wichtig seit ich hier wohne. Vor unserer Zeit in Wels waren Inge und ich für die katholische Jugend auf der Burg Altpernstein unter anderem auch in der Gaststätte tätig.Da war es naheliegend, dass wir uns auch in unserer neuen Heimat engagierten und dafür sorgten, dass sich die Messbesucher nachher noch zusammensetzen und unterhalten können. So ist gemeinsam mit der Familie Fellinger das Pfarrstüberl entstanden, am Anfang noch ohne Küche im 1. Stock.
Am Anfang war es für uns neu zugezogenen jungen Familien gar nicht so leicht Fuß zu fassen, Kinder waren in der Messe nicht wirklich willkommen. Aber seit Pfarrer Bräuer die Pfarre übernommen hat, ist alles offener geworden. Es ist viel Gutes durch die Einbindung von Laien entstanden, sei es in der Liturgie als Lektoren oder Kommunionhelfer, sei es im gesellschaftlichen Bereich mit dem Fachausschuss Feste und Feiern und dem wiederbelebten Pfarrball und Frühschoppen. Es war schön bei all dem dabei zu sein. Jetzt liegt es in der Hand der Jugend, unsere Pfarre nach ihren Bedürfnissen zu gestalten, so wie wir das für unsere Generation tun konnten.

Hedwig Hofinger
"Bei der Grundsteinlegung waren wir als Jugendgruppe mit unserem Wimpel dabei."

Ich war von Anfang an in der Pfarre und habe damals beim Übersiedeln von der Vorstadt in die Pernau mitgeholfen. Bei der Grundsteinlegung waren wir als Jugendgruppe mit unserem Wimpel dabei. Mit Kaplan Thalhammer August hat es ein reges Jugendleben gegeben. Ich habe miterlebt, wie sich meine Elterngeneration beim Aufbau unserer Kirche und Pfarrgemeinde engagierte. Und es ist viel geschehen - sei es in der Ausgestaltung der Kapelle oder im Kirchenraum oder auch im Aufbau der Gruppen wie Caritas, KMB oder kfb.
Viele Neuzugezogene hatten den Wunsch sich zu engagieren und manches zu ändern, so entstanden  Konflikte und Pfarrer Dr. Johann Grausgruber suchte um eine neue Pfarre an. Ich habe diese Zeit als sehr turbulent und von Missverständnissen geprägt erlebt.
Mit Pfarrer Johann Bräuer konnte sich nun jeder, seinen Talenten entsprechend, einbringen. Ich war Tischmutter, arbeitete im Kinderliturgiekreis mit, engagierte mich in der kfb und auch im Pfarrgemeinderat.
Es war schön für mich diese Öffnung zu erleben und mitgestalten zu dürfen. 15 Jahre durfte ich die kfb leiten und mit meinem Frauenteam einiges bewegen und das Pfarrleben bereichern. Mein Besuchsdienst bei den Kranken macht mir große Freude und die liturgischen Dienste wie Lektorin, Kommunionspenderin erfüllen mich.
Das Engagement in meiner Kirche hat mich wachsen lassen und mein Leben bereichert.

 
Weiterführende Links zum Thema
Thema im Pfarrblatt Herbst 2017
Chronik
 
Bilderstrecke

© Reinhold Hofer
Reinhold Hofer
"Dass auch meine Unterschrift auf der Urkunde der Grundsteinlegung aufscheint, ist für mich eine besondere Ehre."

© Maria Wallmann
Monika Toifl
"In unserer Pfarre spürt man die Gemeinschaft, das Miteinander, das Wohlgefühl."

© Maria Wallmann
Johann Thalinger
"Dr. Johann Grausgruber hat mich in die Pfarre eingebunden und so wurden meine Aufgaben immer mehr."

© Ursula Geiser
Ursula Geiser
"Mein erster Kontakt zur Pfarre St. Josef, an den ich mich bewusst erinnern kann, war meine Erstkommunion."

© Monika Steinmaurer
Max Stadler
"Seit Pfarrer Bräuer die Pfarre übernommen hat, ist alles offener geworden. Es ist viel Gutes durch die Einbindung von Laien entstanden."

© Ursula Geiser
Hedwig Hofinger
"Bei der Grundsteinlegung waren wir als Jugendgruppe mit unserem Wimpel dabei."

 
Bericht: Ursula Geiser, Andreas Hasibeder, Matthias Lauber, Monika Steinmaurer, Maria Wallmann
Stand: 21.09.2017 18:38 Uhr
 
22.10.2017 20:00
Chorprobe Forever Young

26.10.2017 10:00
Plenum Dekanatsprozess im WELIOS

05.11.2017 20:00
Chorprobe Forever Young

11.11.2017 17:00
Jugend Filmnacht

21.10.2017 19:00
Gottesdienst

22.10.2017 08:00
Gottesdienst

22.10.2017 09:30
Gottesdienst

26.10.2017 19:00
Nationalfeiertag Messe

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