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Alle Knospen springen auf, fangen an zu blühen
Leitartikel von Stefanie Rumersdorfer

Wir haben eine Zeit der Stille, der Dunkelheit und der Finsternis hinter uns. Die Zeit im Winter ist geprägt von wenig Tageslicht und grauen Wolken. Man verlässt in der Früh in der Dunkelheit das Haus und kommt nach der Arbeit im Finsteren wieder nach Hause. Vom wenigen Licht bekommt man nicht viel mit. Manchmal – mit viel Glück – gibt es Schnee, der die Umgebung ein bisschen heller werden lässt und eine beruhigende weiße Decke über alles legt. Es ist jedes Jahr die Zeit, die wir für unsere innere Ruhe brauchen. Wir besinnen uns, um daraus neue Kraft zu schöpfen. Wir warten auf das Licht. Da ja Jesus im christlichen Glauben auch als Symbol das Licht ist, feiern wir seine Auferstehung. Dessen Ankunft feiern wir jährlich mit einem Frühlingsfest, das wir Ostern nennen.
Der astrologische Frühling beginnt zwar erst am 20. März, doch werden mit der Wintersonnenwende Ende Dezember die Tage spürbar länger und somit heller. Es ist die Zeit des Aufbruchs gekommen. Die Erneuerung, die im Winterschlaf war, lässt uns Wege erkennen, die wir im neuen Jahr beschreiten werden. Gedanken klarer zu fassen ist in dieser Zeit leichter. Man blüht buchstäblich auf, man wacht gemeinsam mit der Natur aus der langen Dunkelheit auf. In einem bekannten Lied heißt es „Alle Knospen springen auf, fangen an zu blühen“. Jetzt soll die Frühjahrsmüdigkeit den Frühlingsgefühlen weichen, denn die Sonne tut unserem Körper, unseren Gedanken und unserer Seele gut.
In vielen Ländern der Erde werden Frühlingsfeste gefeiert. Alle Länder Zentralasiens begehen mit dem Beginn des Frühlings auch das neue Jahr. Aber auch Perser, Kurden, Turkvölker, Chinesen und Inder feiern dieses Fest. Eines der bekanntesten Feste ist wahrscheinlich die Walpurgisnacht der Kelten. Auch im Christentum wird mit Hilfe eines sogenannten Lunisolarkalenders bestimmt, wann der erste Frühlingsvollmond ist, nach dem sich schließlich der Ostersonntag richtet. So ist heuer am Samstag, den 04. April Vollmond, am Sonntag, den 05. April folglich Ostersonntag. Die beweglichen Feiertage richten sich dann danach. Das Wort „Ostern“ kommt aller Wahrscheinlichkeit nach aus dem Altgermanischen und hängt mit der Morgenröte und der Himmelsrichtung Osten zusammen. Dort geht nämlich die Sonne auf, welche als Symbol des auferstandenen und wiederkehrenden Jesus gilt. Nicht nur in anderen Kulturen werden die Frühlingsfeste als Fruchtbarkeitsfeiern für Mensch und Natur abgehalten. In den christlichen Osterbräuchen findet man viele Elemente, die das Wiedererwachen in der Natur und die Fruchtbarkeit symbolisieren, wie beispielsweise blühende Zweige, Ostereier odWir wachen langsam nach der Zeit der Stille und der Finsternis auf, um aufzublühen, neue Energie zu tanken und uns immer wieder zu erfreuen, dass nach dem Tod und der Vergänglichkeit immer das Leben und die Erneuerung kommt.
 
Impuls vom 10.02.2015
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