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Heiraten?
Wort des Pfarrassistenten

In den letzten 2 Jahren haben in meiner Verwandtschaft 4 junge Paare geheiratet. Für sie war klar, dass die standesamtliche Hochzeit keinesfalls ausreicht und daher die kirchliche Trauung unbedingt dazu gehört. Nicht nur wegen der schönen Kirche und der feierlichen Stimmung, sondern weil das Gelingen einer Beziehung, die auf Lebenszeit angelegt ist, nicht allein durch eigene Anstrengung tragfähig und dauerhaft sein kann.
Ich habe den Eindruck, dass die jungen Menschen genau spüren, dass es mehr braucht, als einen guten Willen und vielleicht einen Ehevertrag, dass Beziehung gerade in schweren Zeiten durchgehalten werden kann.
Ein Neffe von mir meinte, die kirchliche Hochzeit sei die eigentliche Hochzeit, da sind alle Freunde da, die Familie, alle Verwandten, die Feier trägt ihre Handschrift, die Musik, die Texte, die Predigt, der Segen, das alles sei ihnen ganz wichtig.
Ich kenne aber auch andere junge Leute, denen die kirchliche Trauung nichts bedeutet, für die das nur ein unnötiger Aufwand ist, den man sich sparen kann.
Sie haben vielleicht nie einen Zugang zur religiösen Dimension ihres Lebens gefunden, oder haben die Erfahrung gemacht, dass die Ehe trotz allem auch scheitern kann und haben deswegen Angst vor einer lebenslangen Bindung.
Sicher, Ehe aus christlicher Sicht ist immer auch ein Wagnis mit ungewissem Ausgang. Ehe kann auch Scheitern. Sie ist aber auch ein Versprechen, das darauf vertraut, dass der Partner, die Partnerin alles daran setzt, dieses Versprechen zu halten, in guten, wie in schweren Tagen.
Und dabei sind die beiden nicht auf sich allein gestellt, sondern dürfen mit dem Segen Gottes rechnen.

Andreas Hasibeder, Pfarrassistent
 
Impuls vom 19.05.2015
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