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Kapellen
 
Erblehner - Kapelle
 
  erbaut 1843
von Rosa Erblehner

1843 brannte das Nachbarhaus Schafwiesenstraße 33 ab. Das Anwesen der Familie Erblehner blieb vom Brand verschont. Rosa Erblehner erbaute dann aus Dankbarkeit diese Kapelle. 1947 fand hier zum ersten Mal eine Maiandacht statt. In diesem Jahr wurde auch zum ersten Mal in der Pernau eine Bittprozession abgehalten, von der Erblehner - Kapelle zur Reder - Kapelle. 1985 wurde die Kapelle von der Fachgruppe Landjugend renoviert.

   
Reder - Kapelle
 
 
erbaut 1883
von Michael Reder

Mit der Erbauung dieser Kapelle löste Michael Reder sein Versprechen ein, er werde, falls seine schwer erkrankte Ehefrau Maria genese, eine Kapelle errichten. Früher war die Kapelle einem Feldweg zugewandt, der von Marchtrenk nach Wels führte. Während des Zweiten Weltkrieges, wenn die Menschen von den Traunauen zurückkehrten, wohin sie vor den Bombenangriffen geflohen waren, hielten viele von ihnen bei dieser Kapelle inne, um andächtig zu beten. Seit 1947 führt am Vortag von Christi Himmelfahrt eine Bittprozession hierher. Seit 1950 findet auch jährlich eine Maiandacht statt. 1983 wurde die Kapelle renoviert.
   
Stelzer - Kapelle
 
  erbaut 2005
von der Familie Mayer (vlg. "Stelzer")

Frau Margarethe Mayer aus Wels ließ die Kapelle aus Dankbarkeit ihren Eltern gegenüber erbauen. Die Kapelle wurde im Dezember 2005 von Herrn Dechant Johann Bräuer "Zur Ehre Gottes und der Heiligen Familie" geweiht.



Marterl
 
Raunigl - Marterl
 
 
errichtet 1955
von der kath. Jugend Schafwiesen

Die katholische Jugend Schafwiesen errichtete dieses Marterl, um einen weiteren Ort zur Abhaltung von Maiandachten zu bekommen. "Maria am Eisenbahnerweg" war der ursprüngliche Name. Durchgesetzt hat sich aber die Bezeichnung "Raunigl - Marterl". "Raunigl" ist der Hausname des nächstgelegenen Anwesens, die Besitzer betreuen dieses Marterl.


Kreuze
 
Binder - Kreuz
 
 
Benannt nach dem "Bindergut", Schafwiesenstraße 79.
Seit Menschengedenken steht ein Kreuz an dieser Stelle in der Schafwiesen.
Früher war es ein Kruzifix aus Blech. 1951 wurde dieses Eichenkreuz aufgestellt und am Christkönigstag von Kaplan Heinrich Hirscher gesegnet.
Auf dem Querbalken steht die Parole der kath. Jugend vom Heiligen Jahr 1950: "Dich ruft das größere Leben". 1975 wurde das Kreuz von den Besitzern, Ignaz und Rosa Leitner renoviert und von Heinrich Hirscher neuerlich gesegnet.
   
Zeilberger - Kreuz
 
 
Dieses Kreuz ist bereits in der Grundmappe der Vorstadtpfarre Wels aus dem Jahre 1827 eingezeichnet.
Ein fußleidender Mann soll in der "Lamplwiesen" Heilblumen gepflückt und in deren Absud gebadet haben. Auf diese Weise wurde er geheilt und hat aus Dankbarkeit dieses Kreuz errichtet.
Früher hieß das Kreuz "Kreuz in der Lamplwiesen", jetzt ist es als "Zeilberger - Kreuz bekannt.
Im März 2002 wurde dieses Kreuz renoviert und erneut aufgestellt.


Schloss
 
Schloss Pernau
 
 
Im Vorraum des Schlosses Pernau befindet sich eine Figur der Schutzmantelmadonna, die unter ihrem ausgebreitetem Mantel betende Gläubige birgt. Die Figuren unter dem Mantel stehen symbolisch unter dem Schutz Mariens.
Seit vielen Jahren wird auch dort jährlich eine Maiandacht abgehalten.


Säule
 
Pest - Säule
 
 
1736 Toskanische Säule, errichtet aus Dankbarkeit, dass die Pest vorbei war.
Diese Säule stand ursprünglich auf freiem Feld, später führte der Haidlweg an ihr vorbei.
1995 wurde die Pestsäule vom Haidlweg entfernt, renoviert und auf Kirchengrund neu aufgestellt.
Pfarrer Johann Bräuer weihte diese Pestsäule am 1. Mai 1995 im Rahmen einer kleinen Feier.

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23.12.2018 08:00
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Verlautbarungen
Verlautbarungen Woche 51
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