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Predigt    
Schlüsselworte für eine gelingende Beziehung


Liebe Paare, liebe Liebende, liebe Feiergemeinschaft!

Der Valentinstag, der 14.2., steht im Zeichen der Liebe und der Verliebten. Heuer ist es der Aschermittwoch, so ist das manchmal, vielleicht ein Zeichen dafür, dass Liebe und Vergebungsbereitschaft zusammen gehören.
Aber was ist das eigentlich, Liebe? Kann man ein Leben lang verliebt sein?
Liebes-und Paarexperten wie z.B. Franz Harrant, von der Ehe und Familienberatung der Diözese, wissen, dass das eine Illusion ist. Denn Verliebtheit ist ein Gefühl, ein Hormoncocktail, der maximal zwei Jahre wirkt. Das werden jung Verliebte nicht so gerne hören. Aber die gute Nachricht ist, dass echte Liebe sehr wohl ein Leben lang anhalten kann.
„Denn Liebe ist mehr als ein Gefühl, sie ist eine Grundhaltung. Die Liebe bedeutet dem anderen wohlwollen und wohltun“, erklärt Franz Harrant.
In der ersten Zeit des Verliebtseins, sieht man den Partner, die Partnerin oft so, wie man sie/ihn sehen will. Wenn man sich dann besser kennen lernt und vielleicht zusammenzieht, kommt es zu Enttäuschungen und nicht selten deswegen zur Trennung.
Aber man darf nicht vergessen, dass Ent-täuschungen mir helfen können, das eigentliche Wesen des Partners, der Partnerin kennen zu lernen, es entsteht im Laufe der Zeit ein reales Bild. Und nur so kann ich den anderen wirklich kennen lernen und annehmen lernen. Das ist unumgänglich.
Bei diesem Prozess verändert sich die eigene Sicht, nicht das Gegenüber. Jeder Versuch, den anderen zu ändern, so wie ich es will und für richtig halte, wird früher oder später scheitern, davon bin ich überzeugt.
Wenn ich von Liebe spreche, dann heißt das auch, ich habe Interesse an dir, ich will unsere Beziehung aktiv pflegen und bewahren.
Das heißt, es braucht eine gegenseitige respektvolle Aufmerksamkeit und gleichzeitig das Bemühen, für den anderen interessant zu bleiben.
Ja, ich muss auch auf mich schauen. Nicht in dem Sinn, dass sich alles um mich drehen muss, auf keinen Fall, aber es braucht eine gute Portion Selbstachtung, Respekt für und Liebe zu sich selbst. Nur wer sich selbst mag, kann auch andere lieben. Das ist mehr als eine Phrase.

In jeder Beziehung gibt es höhen und Tiefen, das ist normal. Der Alltag, der Beruf, die Kinder, vor allem wenn sie klein sind, fordert jede Beziehung manchmal bis zum Äußersten. Dann ist es schwer in Verbindung zu bleiben, die Liebe scheint verloren zu gehen, weil keine Zeit mehr bleibt, oder andere Dinge wichtiger scheinen.
„Trennen Sie sich vom Trennenden und nicht vom Partner“, lautet hier die Empfehlung des Beraters.
Mir fällt hier ein, nicht auf gemeinsame Zeiten und Gespräche zu verzichten, den Austausch im Fluss zu halten und gemeinsam etwas zu unternehmen. Ein „Joure fixe“ kann hier hilfreich sein und die Liebe in Schwung halten.
Auch Gewohnheiten und Rituale sind tragfähige Säulen in einer Partnerschaft. Wie z.B. das gemeinsame Abendessen, die regelmäßige Sauna, oder der Sonntagsspaziergang.
Ein passendes Bild für partnerschaftliche Beziehung ist die Wäscheklammer, meint Harrant. Ohne Feder in der Mitte funktioniert sie nicht. Die Feder steht für das Verbindende, Kinder, Hobbys, Hausbau, Interessen, oder auch den Glauben und die gemeinsame Vision von Beziehung. Das hält zusammen.
Wenn mich jemand fragen würde, welche Schlüsselworte es für eine gelingende Beziehung gibt, würde ich Franz Harrant recht geben: „bitte – danke – und entschuldige, es tut mir leid“.
Mit diesen Worten großzügig zu sein, kann ich nur empfehlen.
 

Predigt zum 10.02.2018 von Andreas Hasibeder

 
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23.01.2019 19:30
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27.01.2019 19:30
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31.01.2019 19:00 bis
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03.02.2019 bis
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03.02.2019 08:00
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Verlautbarungen
Verlautbarungen Woche 4
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namenstag
Agnes, Meinrad, Patroklus
 
kirchenbeitrag
Bildquelle: Diözesanfinanzkammer
 
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